Landshut

Titelseite der ersten Ausgabe der „Landshuter Zeitung“ vom 1. April 1849 (Verlagsarchiv)

Am 31. März 1849 erschien, vordatiert auf den 1. April, zum ersten Mal die „Landshuter Zeitung“.

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In Landshut und auch im Landkreis gibt es viele alte Biergärten.

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Die Renaissancefassade des Hauses Regierungsstraße Nr. 570 ist ein schönes Beispiel für das Landshuter Rauputzdekor.

Fassaden mit Rauputzdekor gibt es in etlichen bayerischen Städten. Auffallend viele Häuser mit Rauputzdekor finden sich jedoch in Landshut.

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Anne Caroline de Belleville, Lithografie von Franz Eybl nach einem Gemälde von Karl Agricola, Wien um 1830 (Staatliche Bibliothek Passau)

Anna Caroline de Belleville-Oury wurde in Landshut geboren. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts war sie eine überaus bekannte Pianistin, die in ganz Europa konzertierte.

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Wie lassen sich Denkmalschutz, Baukultur und moderne Städteplanung vereinen?

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Das Theater und Bernlochners Gasthaus um 1880. Im Vordergrund der "Isarhafen" und ein Isarfloß. Stahlstich von Poppel/Würthle.

Einst hatte die Stadt Landshut einen Hafen, denn vor dem Ländtor landeten die aus dem Oberland ankommenden Isarflöße an.

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Nicht nur in Pisa gibt es einen ausgesprochen schiefen Turm! Auch in Salzdorf steht einer, fast direkt vor der Haustür.

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Der Landshuter Fischmarkt wohl um 1940

Früher einmal war die Isar eines der fischreichsten Gewässer Bayerns.

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Ein Christbaum der Landshuter Familie von Karl Stadler in den 1920er Jahren.

Wie der Christbaum nach Niederbayern kam.

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Hexentraktate wie das des Trierer Weihbischofs Peter Binsfeld (1545-1598) beförderten die Hexenverfolgungen und den Glauben an die Zauberei. (Tractat von Bekanntnuß der Zauberer vnd Hexen: Ob vnd wie viel denselben zu glauben, München 1592, BSB München Res/4 Phys.m. 111,17).

Eine kleine Geschichte der Hexenverfolgung in Niederbayern

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