Denkmal

Zeichnung Residenzinnenhof in Landshut

Ruhige Orte zum Entspannen gibt es auch inmitten der Städte – beispielsweise im Landshuter Residenzinnenhof.

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Taube in der Stadt

Die Taube, das christliche Symbol für Frieden, Sanftmut und Treue, sorgt durch ihr massenhaftes Aufkommen in den Städten für Ärger. Aber es gibt eine Lösung, wie Mensch und Tier nebeneinander in Frieden leben können.

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Das Schießl-Haus in Kollburg

Das alte Schießl-Haus in Kollburg – eigentlich sollte es abgerissen werden …

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Pralinen

„Zur Fels’n“ heißt ein ehemaliges Gasthaus in der Passauer Ilzstadt. Es ist das älteste urkundlich erwähnte Wirtshaus Passaus. Mit einer feinen Pralinen-Kreation soll nun die Sanierung eines bedeutenden Gebäudes unterstützt werden. Die Zutaten Malz und Salz sind der ehemaligen Bierwirtschaft und ihren Gästen, den Salzsäumer, gewidmet.

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Ein Blankziegel-Vierseithof im Rottal

Das Voralpenpanorama mit bunt bemalten Häusern und barocken Zwiebeltürmen hat sich in den zurückliegenden 200 Jahren als Klischee verfestigt. Doch lässt diese Sicht die Vielfalt Bayerns verschwimmen. Wer das Urbayerische sucht, muss sich mit Niederbayern beschäftigen.

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Luftbild Ludwigskanal bei Kelheim

Der Ludwigskanal ist längst still gelegt. Mit seinen Schleusen und Schleusenwärterhäusern, Brücken und Dämmen ist er als Kultur- und Landschaftsdenkmal jedoch von besonderem Reiz.

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Moderne Abenteurer gehen auf Suche nach verlassenen Orten („lost places“) und bedienen mit ihren Foto-Dokumentationen vor allem romantische Vorstellungen. Vielleicht kann dieser Trend aber auch für die Belange des Denkmalschutzes von Nutzen sein.

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Kunstinstallation "Leichensuppe für Unholdenberg" von Gertraud Platschek

Die Waldlerhäuser des Bayerischen Waldes haben eine wechselvolle (Rezeptions-)Geschichte hinter sich: vom Sehnsuchtsort zum Schandfleck. Eine Kunstinstallation öffnet jetzt dafür die Augen und schafft einen neuen Erinnerungsort.

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Jurahaus mit Kalkplattenbach in Oberndorf bei Bad Abbach

Dieses Gebäude, das sich bis 1355 zurückdatieren lässt, sollte ursprünglich abgerissen werden. Es zählt zum mittlerweile selten gewordenen Typ „ Jurahaus“. Charakteristisch ist das flachgeneigte Kalkplattendach. Die Eigentümer ließen sich von einer denkmalgerechten Sanierung überzeugen. 2010 wurden sie dafür mit dem Denkmalpreis des Bezirks Niederbayern ausgezeichnet.

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Feuerwehrmann vor dem überschwemmten Gasthaus "Zur Fels'n"

Der mächtige Gneisfelsen, an den es sich lehnt, hat dem Passauer Traditionswirtshaus seinen Namen gegeben. Schon vor 500 Jahren zogen die Salzsäumer auf ihrem Weg von der Donau nach Böhmen dort vorbei. In der Jahrhundertflut 2013 wäre das Denkmal beinahe untergegangen – aber eben nur beinahe!

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