Artenvielfalt

Ähren einer alten Getreidesorte

Das Bewusstsein für nachhaltig produzierte Lebensmittel nimmt zu. Dinkelsemmeln und Biogemüse aus der Region landen mehr und mehr auf dem eigenen Küchentisch. Verschiedene Initiativen zeigen das Bedürfnis, sich dabei ganz aktiv einzubringen.

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Flatterulme mit großer Baumkrone

Feuchte Auengebiete mag sie besonders gern, die Flatterulme (Ulmus laevis). Sie ist der Baum des Jahres 2019. Da die Flatterulme zudem ein sehr widerstandsfähiger Baum ist, auch raues Stadtklima gut verträgt und dank ihres zähen und robusten Holzes wenig zu Astbrüchen oder Sturmschäden neigt, wird ihr nun wieder verstärkt Aufmerksamkeit zuteil.

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Drei Rottaler Pferde

Kaum ein anderes Tier hat den Menschen so große Dienste geleistet wie das Pferd. Doch die Zeiten haben die Beziehung zwischen beiden drastisch verändert.

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Biene beim Bestäuben einer Blume

Das Volksbegehren „Artenvielfalt – Rettet die Bienen“ erhitzt die Gemüter. Doch eine Unterschrift allein wird nicht genügen, wenn nicht auch ein Wandel im Bewusstsein eintritt.

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Mutterkuh mit Kalb im Stall

Seit knapp 7000 Jahren lebt das Rind in der Obhut des Menschen. Allerdings muss man seit langem um die Vielfalt der alten, robusten Landrassen bangen. Dabei stellen sie nicht nur eine wertvolle Genreserve dar, sondern sind ebenso wie Kunstwerke und Denkmale von Menschen geschaffenes, lebendiges Kulturgut.

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Luftbild von Hecken an Feldrändern in Buch am Erlbach - Vatersdorf.

Fruchtbare Böden sind das wertvollste Kapital der niederbayerischen Landschaft: Die Landwirtschaft nutzt sie – intensive und extensiv gleichermaßen.

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Tagpfauenauge auf rosa Astern

Der Wunsch nach einer naturnahen, umweltverträglichen und artgerechten Landwirtschaft ist allgegenwärtig. Artenschutz beginnt aber vor der eigenen Haustür.

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