Brauch

Seit 2013 wurden bereits 34 kulturelle Ausdrucksformen in das Bayerische Landesverzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Die damit dokumentierte kulturelle Vielfalt könnte womöglich in naher Zukunft um einen Brauch aus dem Bayerischen Wald bereichert werden.

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Dirndl mit Stickerei

Der Weg von der Wiederbelebung historischer Trachten im 19. Jahrhundert bis hin zur Trachtenerneuerung im 20. Jahrhundert ist ein kulturpolitisch wie kulturgeschichtlich interessantes Phänomen.

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Osterkörbe vor dem Altar

Ein Lamm aus süßem Teig, Eier, Brot und Salz gehören traditionell in den Osterkorb, der in der Osternacht oder am Ostersonntag zur Speisenweihe in die Kirche gebracht wird.

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Wachsstock

Das Fest Mariä Lichtmess war lange Zeit ein wichtiger, von Bräuchen und Ritualen begleiteter Termin – vielleicht auch eine Anregung für die moderne Arbeitswelt?

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Jedes Jahr wird am 15. August Maria Himmelfahrt gefeiert. Dabei werden Kräuter gesammelt und geweiht. Lesen Sie warum man das macht und inwiefern uns dieser Brauch heutzutage ganz besonders betrifft

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Historische Aufnahme von Pfingstsingern im Bayerischen Wald

Symbole sind Sinnbilder, kulturell überlieferte Codes für Unausgesprochenes und vorteilhaft für jene, die sie zu deuten vermögen.

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weiß-blauer Maibaum mit Zunftzeichen

… und allerorten erstrecken sich die Maibäume in den Himmel. Landläufig gelten sie als archaische Kultsymbole. Zu Recht?

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Zeichnung: Familie am Esstisch, die Kinder missmutig angesichts der dünnen Suppe

Fasten hat eine lange Tradition. Egal ob aus einer religiösen Einstellung heraus, gesundheitlichen Aspekten oder Lebensstil und Zeitgeist geschuldet – weniger ist manchmal mehr.

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Zeichnung: Ein Mann überreicht seiner Frau einen riesigen Blumenstrauß

Der heilige Valentin lebte um 270 als Priester und Mönch in Rom. Der Legende nach schenkte er Menschen, die bei ihm Rat und Hilfe suchten, Blumen aus seinem Garten. Er traute Liebespaare nach christlichem Zeremoniell, obwohl der römische Kaiser dies bei Todesstrafe verboten hatte. Deshalb wurde Valentin enthauptet und fortan als Märtyrer und Schutzheiliger der […]

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blau-gelb gekleideter Narr mit Narrenkappe

Warum entpuppen sich ausgerechnet so namhafte Zentren der katholischen Welt wie die Städte Venedig, Mainz, Köln, München oder Rio de Janeiro als Faschings- bzw. Karnevalshochburgen? Weil die Motive der Fastnachtsbräuche weder in der antiken Welt noch im vorchristlich-germanischen Kult zu finden sind, sondern in christlicher Zeit.

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