Sammlung

Rudolf Huber-Wilkoff: Mückenland, 2009, Malerei und Siebdruck auf Alublech

„Landschaftsmalerei an Rott und Inn“ heißt eine große Verbundausstellung an zehn Orten zwischen Massing, Bad Birnbach und Simbach am Inn. Aber wie kommt überhaupt so viel Kunst in diese Landschaft?

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Dr. Dr. Dedo von Kerssenbrock-Krosigk und Christoph Bouillion, die Kunst+Krempel Experten für Glas

Kunst + Krempel“ sagt uns allen was. Dafür sorgt der Bayerische Rundfunk seit 35 Jahren und zeigt, wie interessant die Beschäftigung mit Antiquitäten sein kann.

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Noch bis zum 15. März ist es möglich, Vorschläge einzubringen.

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Das Babonen-Gemälde in der Dauerausstellung des Stadtmuseums Abensberg

In Abensberg kennt jedes Kind die Geschichte des Grafen Babo und seines sagenhaften Kinderreichtums. Graf Babo begegnet man auch heutzutage in der „Babonen-Stadt“ auf Schritt und Tritt. Man stählt im „Babo-Fit“ seine Muskeln, kann bei der „Babo-Wohnbau“ ein Haus kaufen, an der „Babonen-Rallye“ teilnehmen oder beim „Skatclub Babo“ Karten spielen.

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Planetendarstellung mit digitalen Zusatzinformationen fürs Handy

„Digitalisierung“ ist aktuell in aller Munde – auch in Museen und anderen Kultureinrichtungen. Eine Tagung im Oberhausmuseum Passau stellt Chancen und Strategien vor, die sich daraus ergeben.

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Eine Sammlung von Requisiten wie Uhren, Kannen usw.

Unabhängig von der sich historisch wandelnden Distanz von Kostümen zur Alltagskleidung haben diese bis heute einen hohen Stellenwert für Theaterproduktionen. Diesem Umstand trägt der Bezirk Niederbayern mit dem Unterhalt seines Kostüm-und Requisitenfundus Rechnung. Wir laden Sie herzlich ein, am Samstag den 22.9. zum Tag der offenen Tür zu Besuch zu kommen.

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Sammlung von Comicfiguren

Ob in Museen oder auf dem privaten Dachboden, ob auf Onlinebörsen oder in Auktionshäusern – allerorten wird gesammelt. Überlegungen zu einem scheinbar menschlichen Grundbedürfnis…

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Eine Reihe bunter Gartenzwerge

Wenn Volks- oder Heimatkunst abgewertet wird werden soll, fällt auffallend oft das Wort Kitsch. Ist das Zufall oder gibt es Gründe hierfür?

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Buchmalerei: Darstellung der Dreifaltigkeit

1914 erwarb der Kunstmaler und Heimatkundler Hugo von Preen aus Braunau am Inn zwei Liederhandschriften des späten 18. Jahrhunderts von unbekannter Hand. Sie wurden nach ihrem Auffindungsort als Stubenberger Handschriften bezeichnet.

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Ein Stapel alter Fransen-Tücher

Was zählt ist Gemütlichkeit statt Schlichtheit, Üppigkeit statt Purismus. Alt darf es aussehen, aber praktisch und bequem muss es sein.

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