Sprache

Sprachliche Verschlüsselungen sind kreativ und reizvoll. Die Kenntnis darum geht uns mehr und mehr verloren.

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Noch bis zum 15. März ist es möglich, Vorschläge einzubringen.

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Husstata ist mehr als eine Lautmalerei und Heißerl hat nichts mit Hitze zu tun. Im Kontext von Liedern eröffnen sich fast vergessene dialektale Ausdrücke. Sie zu singen fällt uns bisweilen leichter als sie zu sprechen.

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„Wir müssen auf Sicht fahren.“ – Das haben wir in den letzten Wochen und Monaten ziemlich oft gehört: von Ministerpräsidenten, Virologen, Epidemiologen und Vorstandsbossen. Alle fahren sie auf Sicht. Das Coronavirus zwingt sie dazu. Höchste Zeit sich Gedanken über diese Floskel zu machen.

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Fenster verbinden drinnen und draußen, Alltag und Kunst, Vortrag und Freude: Ein innovatives Projekt rund um das Fenster sorgt für Kulturgenuss und bietet Künstlern eine ungewöhnliche Auftrittsplattform.

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Bücher zum Thema Redewendungen

Sprichwörter und Redensarten bereichern unsere Sprache. Die Ursprünge reichen oft weit in die Kulturgeschichte zurück.

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Band mit E-Gitarre

Seit einiger Zeit ist Heimatsound angesagt. Dieser Begriff ist nicht mir nix dir nix vom Himmel gefallen. Er fußt auf einer Musiktradition bayerisch-alpenländischer Herkunft. In englischsprachigen Poptiteln, die man kurzerhand zum Heimatsound erklärt, spiegelt sich diese Tradition nicht.

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Historische Aufnahme von Pfingstsingern im Bayerischen Wald

Symbole sind Sinnbilder, kulturell überlieferte Codes für Unausgesprochenes und vorteilhaft für jene, die sie zu deuten vermögen.

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Kind schreibt auf einer Schiefertafel in der historischen Schulstube des Freilichtmuseums Massing

Schreiben, diese Jahrtausende alte Kulturtechnik, versetzt uns Menschen in die Lage, Wissen zu bewahren und Erfahrungen zu überliefern. Unsere Handschrift ist Ausdruck von Individualität und Persönlichkeit, aber die Digitalisierung bringt grundlegende Veränderungen.

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Notenblatt "Stille Nacht"
Stille Nacht, Heilige Nacht. Handschrift des Komponisten Franz Xaver Gruber aus der Zeit um 1855. Das Original befindet sich im Salzburger Museum Carolino Augusteum.

Wer hat es nicht schon einmal gesungen oder wenigstens gehört: das Lied „Stille Nacht, Heilige Nacht“. Im kommenden Jahr feiert man zweihundertjähriges Jubiläum. Grund genug, dieses außergewöhnliche „Geburtstagskind“ näher zu betrachten.

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