Landschaft
Der Frühling ist die Jahreszeit, in der die Bienen ihre Arbeit wieder aufnehmen. Die Imker, die sich um die Gesundheit der Bienen kümmern, bekommen heutzutage Hilfe durch digitale Angebote.
Dieses Gebäude, das sich bis 1355 zurückdatieren lässt, sollte ursprünglich abgerissen werden. Es zählt zum mittlerweile selten gewordenen Typ „ Jurahaus“. Charakteristisch ist das flachgeneigte Kalkplattendach. Die Eigentümer ließen sich von einer denkmalgerechten Sanierung überzeugen. 2010 wurden sie dafür mit dem Denkmalpreis des Bezirks Niederbayern ausgezeichnet.
Großflächige Solaranlagen in der Kulturlandschaft sind oft heftig umstritten – da lohnt eine differenzierte Betrachtung.
Der Bayerische Wald braucht keine Kulissenarchitektur. Er braucht Bauherren mit Vorstellungskraft, Mut und Phantasie, die Seele und Wert heimatlicher Baukunst schätzen und echte Alternativen aufzeigen.
Fluch oder Segen? Das neue Landesentwicklungsprogramm der bayerischen Staatsregierung stößt in der Fachwelt auf breiten Widerstand. Ihre Forderung: Nachhaltige Lösungen!
Der Wolf ist ein uralter Bekannter des Menschen und hat im kulturellen Gedächtnis seine Spuren hinterlassen. Vielleicht hilft dieses Wissen auch bei aktuellen Konflikten zwischen Mensch und Tier.
Fruchtbare Böden sind das wertvollste Kapital der niederbayerischen Landschaft: Die Landwirtschaft nutzt sie – intensive und extensiv gleichermaßen.
Der Wunsch nach einer naturnahen, umweltverträglichen und artgerechten Landwirtschaft ist allgegenwärtig. Artenschutz beginnt aber vor der eigenen Haustür.
2016 gründete sich in Niederbayern eine regionale Initiative rund um Innovation, Kreativität und Gründergeist: Silicon Vilstal. Sie zeigt auf, was das niederbayerische Vilstal schon heute zu bieten hat und was in „digitalen Zeiten“ daraus noch alles werden kann.
Wo hört Natur auf, wo fängt Kulturlandschaft an – und was bedeutet die Antwort auf diese Frage für unseren Umgang mit der Umwelt im Allgemeinen?









