Bühne der Erinnerung

Es ist Samstag, Probenalltag auf dem Festspielgelände in Aidenbach. Der Hauptmann Weber und Soldat 2 laufen aufeinander zu. Schwerter in der Hand, angespannte Körper, konzentrierte Gesichter. In der Mitte der Bühne prallen die Klingen aufeinander, Holzschwerter scheppern. Aus der Freilichtbühne bei der Grundschule wird ein Schlachtfeld des Jahres 1706. Das Freilichtspiel „Lieber bairisch sterben … Aidenbach 1706“ erinnert alle zwei Jahre an die blutige Niederlage vom 8. Januar.

Historischer Hintergrund

Schon vor 1704 war die wirtschaftliche und soziale Lage in Altbayern angespannt. Jahrzehnte kriegerischer Belastungen hatten das Land erschöpft. Seit dem Pfälzischen Erbfolgekrieg (1688–1697) zogen immer wieder Truppen durch das Land, Dörfer wurden geplündert, Ernten zerstört. Kurfürst Max II. Emanuel betrieb eine ehrgeizige Außenpolitik und finanzierte sie über hohe Abgaben; die Bauern mussten Kriegssteuern, entrichten. Missernten um die Jahrhundertwende und sinkende Preise verschärften die Not. Als sich der Kurfürst im Spanischen Erbfolgekrieg auf die Seite Frankreichs stellte, geriet Bayern in den Sog der europäischen Machtpolitik. Nach der Niederlage bei Höchstädt 1704 besetzten kaiserliche Truppen das Land. Die Bevölkerung, bereits verarmt und ausgelaugt, wurde mit drastischen Maßnahmen zur Finanzierung des Kriegs und der Besatzung herangezogen. Gemeinden mussten hohe Geld- und Naturalabgaben (Getreide, Vieh, Futter) leisten, oft weit über ihre Leistungsfähigkeit hinaus. Bauernfamilien hatten Soldaten samt Pferden und Ausrüstung in ihren Häusern unterzubringen und teils über Monate zu verpflegen. Männer wurden gegen ihren Willen zum Militärdienst gepresst oder als Fuhrleute und Arbeitskräfte für den Truppennachschub eingesetzt. In Dörfern, die sich weigerten, Abgaben zu leisten, kam es zu Plünderungen, Brandlegungen und Gewalttaten durch kaiserliche Soldaten. Unter diesen Bedingungen wuchs die Unzufriedenheit und im Winter 1705/06 entlud sie sich in einem Volksaufstand, getragen von Bauern, Handwerkern und Bürgern. In Braunau tagte im Dezember eine Versammlung, das sogenannte Braunauer Parlament, das Vertreter von Bauern, Adel und Geistlichkeit zusammenführte – ein früher, wenn auch begrenzter Versuch politischer Mitsprache.

Die Entscheidungsschlacht

Im Januar 1706 entschieden die Habsburger, den Widerstand niederzuschlagen. Am 8. Januar kam es bei Aidenbach zur entscheidenden Schlacht. Mehrere Tausend Aufständische trafen auf die kaiserlichen Truppen unter Georg Friedrich von Kriechbaum und wurden binnen weniger Stunden vernichtend geschlagen. Die seriösen Schätzungen bewegen sich zwischen über 2.000 und etwa 3.000 Toten. Der Passauer Chronist Joseph Pamler, der Mitte des 19. Jahrhunderts Pfarrmatrikeln und andere Aufzeichnungen auswertete, hielt das Geschehen in drastischen Worten fest: „In Strömen floß das Blut. Leichen häuften sich auf Leichen und Hunderte derselben lagen bereits erstarrt auf dem eisigen Boden, Freund und Feind im schrecklichen Wirrwarr durcheinander.“

Folgen und Kapitulationen

Mit der Niederlage von Aidenbach war der Widerstand entscheidend geschwächt. Es folgten in den Tagen darauf die Kapitulationen: Schärding am 13. Januar, Cham am 16. Januar, Braunau am 17. Januar, Burghausen am 18. Januar – der Aufstand war gebrochen.

Stätten der Erinnerung

Die Ereignisse sind tief im Gedächtnis des Ortes verankert: Am Handlberg erinnert ein Denkmal an die Gefallenen; schon im 19. Jahrhundert wurde ein Gedenkstein gesetzt, weitere folgten 1866 und 1933. Ein zweiter Erinnerungsort liegt am Reschndobl, wo nach Überlieferung Aufständische bestattet wurden. All dies verzeichnen das Heimatbuch Markt Aidenbach und die Festschrift des Kultur- und Festspielvereins aus dem Jahr 2016. Bis heute ziehen am 8. Januar Bürgerinnen und Bürger mit Fackeln zum Handlberg. Ein neues Bauernkämpfer-Denkmal, das in Aidenbach steht, wurde am 27. April 2025 feierlich eingeweiht. Dieses Denkmal besteht aus einer Granitsäule mit bronzernen Figuren und steht als neues zentrales Mahnmal für die Gefallenen der Schlacht von 1706 am Marktplatz.

Detail des 2025 eingeweihten Bauernkämpfer-Denkmals am Marktplatz in Aidenbach: Bronzefiguren erinnern an die gefallenen Aufständischen der Schlacht von 1706.

Erste Bühnenfassungen

Die Transformation vom historischen Ereignis zum Theaterstoff begann früh. Der Überlieferung nach wurde bereits 1923 eine Fassung mit dem Titel „Die vom Reschndobl“ aufgeführt. Sie entstand im Geist der Heimatspielbewegung der 1920er Jahre, die von Orten wie Oberammergau oder Kiefersfelden ausstrahlte und vielerorts die regionale Geschichte auf die Bühne brachte. Wie viele dieser frühen Heimatspiele war auch die Aidenbacher Erstfassung stark romantisierend angelegt. Der Bauernaufstand erschien als moralische Tragödie mit klarer Gut-und-Böse-Struktur: auf der einen Seite die tapferen, opferbereiten Bauern, auf der anderen die Obrigkeit als Unterdrückerin. Religiöse Motive wie Schuld, Sühne und göttliche Gerechtigkeit prägten die Handlung. Es ging weniger um historische Genauigkeit als um die symbolische Darstellung bäuerlicher Tugenden und um das Gefühl von Gemeinschaft in einer politisch unruhigen Zeit. Das Stück passte damit in das patriotische Heimatverständnis.

Fast sechzig Jahre später kam es zu einer Neufassung, die den Stoff neu interpretierte. 1981 wurde „Die vom Reschndobl“ in überarbeiteter Form erneut aufgeführt – diesmal unter dem Eindruck einer veränderten Geschichtskultur. Statt heroischer Erzählung standen nun soziale und wirtschaftliche Ursachen im Mittelpunkt. Die Texte orientierten sich erstmals an überlieferten Quellen und an der lokalen Forschung, unter anderem an den Arbeiten von Joseph Pamler und Christian Probst. Die Figuren wurden differenzierter gezeichnet: Bauern als Leidtragende struktureller Not, Beamte und Soldaten als Teil eines Machtgefüges. Auch die Sprache änderte sich – weniger Theaterbairisch, mehr historisch nachempfundene Alltagssprache. Kostüme und Requisiten sollten die Zeit um 1706 glaubwürdiger abbilden. Diese Neufassung verzichtete weitgehend auf Pathos und setzte stattdessen auf historische Genauigkeit und ein realistischeres Menschenbild. Sie gilt als entscheidender Wendepunkt in der Darstellung des Aidenbacher Geschehens und bereitete den Boden für die Gründung des Kultur- und Festspielvereins im Jahr 1989 sowie für die heutige Fassung des Freilichtspiels „Lieber bairisch sterben … Aidenbach 1706“.

Die Premiere 1991 und seither

1991 hatte die heutige Fassung „Lieber bairisch sterben … Aidenbach 1706“ Premiere. Regie führte Peter Klewitz, der das Stück prägte und weiterentwickelte. Nach seinem Tod 2014 übernahm sein Sohn Till Klewitz die Leitung. Seither findet die Aufführung in der Regel alle zwei Jahre statt. Begleitet wird sie von einem Handwerker- und Bauernmarkt, der das historische Umfeld ergänzt. Auszeichnungen wie der Kulturpreis des Landkreises Passau und der Bayerische Heimatpreis würdigten dieses Engagement.

Werkstatt der Erinnerung

Hinter jeder Aufführung steht enorme ehrenamtliche Arbeit. Rund 150 Mitwirkende sind beteiligt. Schauspielerinnen und Schauspieler treten auf, Kindergruppen spielen ihre Szenen, die Schneiderei pflegt mehrere hundert Kostümteile, Requisite und Technik bereiten Massenszenen vor. Proben beginnen Monate vor der Premiere, zunächst in Kleingruppen, später im Gesamtensemble. Kulissen entstehen in Eigenarbeit, Waffenattrappen werden gepflegt und die Sicherheit mit den Behörden abgestimmt. So wächst eine Logistik heran, die an professionelle Produktionen erinnert, aber ausschließlich auf Ehrenamt beruht. Zum Engagement gehört auch die intensive Vorbereitung auf der Bühne: Wochenlang lernen die Mitwirkenden ihre Texte auswendig, feilen an Timing und Bewegungsabläufen und üben, den richtigen Moment ihres Einsatzes zu treffen. Seit Jahrzehnten erweitert sich der Fundus, viele Kostüme tragen die Handschrift der Dorfgemeinschaft. In dieser Werkstatt entsteht ein Spiel, das Geschichte greifbar macht.

Kreuzdenkmal auf dem Handlberg bei Aidenbach: Dieser Ort erinnert an die Gefallenen der Schlacht von 1706 und ist bis heute Ziel des jährlichen Gedenkzugs am 8. Januar

Das Spiel auf der Bühne

Wie sich diese Arbeit auf der Bühne bündelt, zeigten die fünf Vorstellungen der Saison 2025. Die Aidenbacher lassen die Ereignisse von 1706 lebendig werden. Mit Einbruch der Dunkelheit verwandelt sich der Markt in eine Bühne – und diese schließlich in ein Schlachtfeld.Die Aidenbacher tragen Leinenhemden und Uniformen, sprechen kräftiges Bairisch und füllen die Massenszenen ebenso wie stille Momente. Auf feuchtem Rindenmulch rennen Bauern und Soldaten aufeinander zu, Schwerter klirren, ein Ruf zerreißt die Stille: „Für Bayern!“ Ein Junge stolpert, rappelt sich wieder auf, Schüsse hallen und für einen Moment wirkt Geschichte greifbar. Rauch zieht ab, Schreie verhallen. Jeder Darsteller, ob mit oder ohne Sprechrolle, kennt seinen Einsatz, seine Bewegung, seinen Blick. Wenn der letzte Schuss fällt und Stille einkehrt, spürt man für einen Augenblick die Schwere der Geschichte. Dann bricht Applaus los, kräftig, wie ein gemeinsames Aufatmen. In diesen Momenten zeigt sich, wie sehr das Spiel zum festen Bestandteil des kulturellen Lebens in Aidenbach geworden ist.

Gesellschaftliche Bedeutung

Das Freilichtspiel erfüllt mehrere Funktionen. Erstens vermittelt es Geschichte. Besucherinnen und Besucher erleben Szenen, die den Verlauf und die Folgen des Aufstands in eindrücklichen Bildern zusammenfassen. Zweitens ist das Spiel Ausdruck gelebter Heimatpflege. Indem die Gemeinde an ein schmerzhaftes Kapitel ihrer Geschichte erinnert, hält sie ein Stück gemeinsamer Identität wach. Diese Identität muss nicht erst gestärkt werden – sie ist vorhanden und zeigt sich in der Bereitschaft vieler, sich einzubringen, mitzuwirken und Geschichte in der Gegenwart erfahrbar zu machen. So wird deutlich, dass Erinnerung hier nicht der Vergangenheit gehört, sondern Teil des alltäglichen Selbstverständnisses einer Gemeinde ist. Drittens wirkt das Festspiel als soziales Band. Kaum ein anderes Theaterprojekt vereint so viele Menschen über Generationen hinweg. Familien spielen gemeinsam auf der Bühne, Kinder wachsen in die Rollen hinein, Eltern und Großeltern helfen im Fundus oder an der Technik. Laien und erfahrene Spielende arbeiten Seite an Seite, getragen von dem Bewusstsein, Teil eines größeren Ganzen zu sein. Diese Verbindung reicht über die Probenzeit hinaus – sie prägt das Dorfleben und macht das Festspiel zu einem gemeinsamen Bezugspunkt vieler Aidenbacherinnen und Aidenbacher. Viertens wirkt das Festspiel nach außen. Insgesamt mehr als 2500 Zuschauer reisen an, die Aufführungen tragen zum Tourismus bei und zeigen die Region in den Medien. Zweiter Bürgermeister Johannes Seidl bringt es auf den Punkt: „Wir haben nicht wie Aldersbach ein Asam-Kloster oder ein Bräustüberl. Wir haben unsere Geschichte. Und die ist etwas Besonderes. Mit diesen Worten, die in einer PNP-Serie zum Festspiel wiedergegeben wurden, verdeutlichte er die besondere Rolle der Aufführungen für die Marktgemeinde.

Der Tod als Schlussbild

Am Ende des Freilichtspiels steht der Tod allein auf der Bühne. Er tritt als „Schwarzer Bauer“ oder Sensenmann auf, schreitet über das Schlachtfeld und spricht den letzten Satz: „G’wunna hat z’letzt nur Unseroans.“ Kein Urteil, kein Trost, nur eine nüchterne Feststellung. Damit verkörpert der Tod eine zentrale dramaturgische Rolle. Er steht für den fatalen Ausgang des Aufstands: Bauern kämpfen für Freiheit und gegen Unterdrückung, verlieren aber im Gemetzel der Schlacht ihr Leben.

Die Inszenierung macht auf diese Weise sichtbar, wie hoch der Blutzoll war und wie tragisch folgenlos im Moment, der Ausgang des Aufstands verlief. Im größeren historischen Zusammenhang war der Widerstand nicht sinnlos und mehr als ein militärisches Scheitern: Er ist erinnerungsstiftend in der Wirkung und steht

für den frühen Versuch einer eigenständigen politischen Willensbildung in Bayern – ein Symbol, das über die Niederlage hinaus Bestand hat.

Historisch war die Schlacht von Aidenbach der letzte große Widerstand bayerischer Bauern gegen kaiserliche Truppen im Spanischen Erbfolgekrieg. Mindestens 2.000 bis 4.000 Menschen kamen dabei ums Leben – oftmals ohne Aussicht auf Gnade oder Sieg. Dass sie dennoch kämpften, hatte weniger mit militärischer Hoffnung zu tun als mit Verzweiflung. Nach Jahren von Krieg, Abgaben und Zwangsmaßnahmen war die Geduld erschöpft. Viele Bauern hatten ihr Vieh, ihre Ernten und ihre Heimat verloren. Der Aufstand wurde zum letzten Versuch, Würde und Selbstbestimmung zu bewahren – ein Aufbegehren gegen ein System, das sie längst an den Rand gedrängt hatte.

Die Folgen trafen ganze Familien. Männer fielen in der Schlacht, Frauen und Kinder blieben zurück – ohne Schutz, oft auch ohne Besitz. Diese menschliche Dimension ist Teil der Erzählung, die das Freilichtspiel aufgreift. Der Tod tritt darin als metaphysische Figur auf, die über das Schlachtfeld schreitet, die Sinnlosigkeit des Krieges spiegelt und die Tragik des Geschehens in ein stilles Bild fasst.

Brücke ins Heute

Die Erinnerung endet nicht mit der letzten Szene. Sie verbindet sich mit dem Gedenken am Handlberg, mit dem Wissen um die Verluste von 1706 und mit der Erfahrung, dass Frieden keine Selbstverständlichkeit ist. Aidenbach hat die Niederlage nicht verdrängt, sondern zu einem Ort gemeinsamer Erinnerung gemacht. Das Festspiel macht Geschichte anschaulich und nachvollziehbar, bewahrt die Fakten und überträgt sie in eine Sprache, die Menschen heute berührt und verstehen. So wird aus einer blutigen Schlacht ein kulturelles Erbe. Aidenbach zeigt, dass Erinnerungskultur lebendig bleibt, wenn sie getragen wird von vielen. Aus Daten werden Geschichten, aus Geschichte wird Gegenwart. Und aus einem tragischen Ereignis entsteht ein Stück Identität, das die Region prägt und verbindet. Einer der großen deutschen Philosophen des 20. Jahrhunderts, Theodor W. Adorno, formulierte sinngemäß, man könne aus der Geschichte nicht lernen, wohl aber „weise werden für immer“ (Erziehung nach Auschwitz, in: Gesammelte Schriften, Bd. 10.2, Frankfurt a. M. 1977*). In diesem Sinn ist Erinnerungskultur kein bloßer Rückblick, sondern ein fortwährender Versuch, aus Erfahrung Verantwortung abzuleiten. Gerade in Aidenbach zeigt sich, dass Erinnerungskultur mehr sein kann als ein festliches Ritual. Sie lebt nicht nur an Gedenktagen oder auf der Bühne, sondern auch im Bewusstsein der Menschen, die ihre Geschichte kennen und weitererzählen. Frieden wird so nicht als Zustand verstanden, sondern als Haltung – als Bereitschaft, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen und daraus Maßstäbe für das Zusammenleben heute zu gewinnen. Erinnern heißt nicht, in der Vergangenheit zu verharren, sondern sie in den Alltag einzubeziehen: im Verein, in der Schule, im Gespräch über das, was war und was daraus folgen kann. Das Freilichtspiel macht diesen Gedanken sichtbar. Es ruft in Erinnerung, dass Geschichte nicht vergeht – sie bleibt gegenwärtig, solange Menschen bereit sind, sie zu tragen und zu deuten. Wenn Aidenbach alle zwei Jahre seine Geschichte erzählt, erinnert es nicht nur an den Verlust von 1706, sondern auch daran, wie wertvoll Frieden ist – und wie sehr er vom Mitwirken aller abhängt.

Thomas Krenn

Quellen:

Probst, Christian (1975): Lieber bayrisch sterben. Der Bayerische Volksaufstand 1705/06, München: Süddeutscher Verlag

Wuermeling, Henric L. (2005): 1705. Der bayerische Volksaufstand und die Sendlinger Mordweihnacht, München: LangenMüller

Pamler, Joseph (1853): Chronik von Passau, Passau.

Festschriften Kultur- und Festspielverein Aidenbach e. V.

Heimatbuch Markt Aidenbach.

Unterlagen und Skulptur der Gemeinde Aidenbach

verschiedene Berichte über Mitwirkende und Aufführungen in der Passauer Neuen Presse (PNP)

BR Mediathek in einem Beitrag vom 5. Juli 2025 „Die Schlacht von Aidenbach: Historisches Freilichtspiel“