Etwa sieben Kilometer südlich von Landshut liegt Rammelkam auf einer Anhöhe über dem Roßbachtal. Der stattliche Vierseithof steht abseits der umliegenden Ortschaften, umgeben von der niederbayerischen Hügellandschaft. Von hier aus reicht der Blick bis zum Turm von St. Martin in Landshut. Unmittelbar neben dem Anwesen erhebt sich die mittelalterliche Kirche St. Vitus, die bereits 1315 als Filialkirche der zum Bistum Freising gehörenden Pfarrei Grammelkam erwähnt wird.

Wer heute vor dem Hof steht, sieht vor allem die Gebäude, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstanden sind. Doch hinter diesen Mauern verbirgt sich eine Geschichte, die wesentlich weiter zurückreicht. Schon vor rund 1100 Jahren taucht Rammelkam erstmals in einer Urkunde auf. Seither hat das Anwesen wechselnde Grundherren, Kriege, wirtschaftliche Krisen und tiefgreifende Veränderungen der Landwirtschaft erlebt. Dank umfangreicher historischer Nachforschungen lässt sich diese Entwicklung über viele Jahrhunderte hinweg verfolgen.

Spuren einer frühen Besiedlung

Die Geschichte der Landschaft rund um Rammelkam beginnt lange vor der ersten schriftlichen Erwähnung des Ortes. Bereits in der Jungsteinzeit hielten sich hier Menschen auf, wie Keramikfragmente und eine Feuersteinklinge belegen, die 1975 beim nahe gelegenen Preisenberger Bach gefunden wurden. Sie stammen aus einer Epoche, in der Ackerbau und Viehzucht bereits die Lebensgrundlage vieler Siedlungen bildeten.

Auch aus keltischer Zeit könnten sich Spuren erhalten haben. Luftbildarchäologische Untersuchungen weisen auf eine Doppel-Viereckschanze ganz in der Nähe des heutigen Hofes hin. Anlagen dieser Art werden gewöhnlich der späten Eisenzeit zugerechnet.

Luftaufnahme der Keltenschanze bei Rammelkam. Quelle: Luftbildarchäologie Leidorf.

Luftaufnahme der Keltenschanze bei Rammelkam. Quelle: Luftbildarchäologie Leidorf.

Ob zwischen diesen vorgeschichtlichen Zeugnissen und dem späteren Rammelkam eine unmittelbare Verbindung besteht, lässt sich nicht nachweisen. Sie zeigen jedoch, dass die Gegend schon lange vor dem Mittelalter von Menschen genutzt wurde.

Die erste Erwähnung im 10. Jahrhundert

Erstmals tritt Rammelkam zwischen 926 und 937 aus dem Dunkel der Geschichte. In einer Urkunde aus dieser Zeit erscheint der Ort unter dem Namen „Rammincheima“. Der Historiker Erich Stahleder deutete diesen Namen als „Heim des Rammo“ und vermutete, dass die Siedlung bereits mehrere Jahrhunderte vor ihrer ersten urkundlichen Erwähnung entstanden sein könnte. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich aus der ursprünglichen Namensform „Rammincheima“ die heutige Bezeichnung Rammelkam, in der aus der Endung „-heim“ schließlich „-kam“ geworden ist.

Die Urkunde berichtet von einem Gütertausch zwischen Bischof Wolfram von Freising und dem Adeligen Cotescalh, auch Gottschalk genannt. Gottschalk übertrug der Freisinger Kirche Besitzrechte bei Scheckenhofen und Hörgertshausen. Im Gegenzug überließ ihm der Bischof Güter in Goldern, Zweikirchen und Rammelkam, die Gottschalk gemeinsam mit seiner Frau Ellinburge auf Lebenszeit nutzen durfte. Nach dem Tod des Ehepaares sollten sie wieder an die Freisinger Kirche zurückfallen.

Erste urkundliche Erwähnung Rammelkams als „Rammincheima“ (926–937). Quelle: Freisinger Handschriften, Erzbischöfliches Ordinariat München.

Erste urkundliche Erwähnung Rammelkams als „Rammincheima“ (926–937). Quelle: Freisinger Handschriften, Erzbischöfliches Ordinariat München.

Die Urkunde gehört zu den sogenannten Freisinger Traditionen, einer bedeutenden Sammlung frühmittelalterlicher Besitzübertragungen. Für Rammelkam ist sie der erste schriftliche Nachweis seiner Existenz.

Über das Leben auf dem damaligen Hof verrät die Urkunde allerdings wenig. Weder erfahren wir, wer dort die Felder bestellte, noch, wie viele Menschen auf dem Anwesen lebten. Die schriftlichen Aufzeichnungen jener Zeit geben vor allem Auskunft über Besitzrechte und deren Übertragung, nicht über den Alltag der bäuerlichen Bevölkerung.

Zwei Höfe im Besitz der Wittelsbacher

Mit der Gründung Landshuts durch Herzog Ludwig den Kelheimer im Jahr 1204 veränderten sich die Machtverhältnisse in der Region. Das Roßbachtal bildete einen der wenigen flachen Zugänge zur neuen Stadt, und die umliegenden landwirtschaftlichen Anwesen dürften für deren Versorgung von Bedeutung gewesen sein. Möglicherweise gelangte auch Rammelkam im Zuge des herzoglichen Herrschaftsausbaus in den Besitz der Wittelsbacher. Wann und auf welchem Weg dies geschah, lässt sich allerdings nicht mehr feststellen.

Fest steht, dass Rammelkam spätestens um 1300 zum herzoglichen Besitz gehörte. Im Landshuter Salbuch dieses Jahres werden zwei Höfe in „Remelcheim“ aufgeführt. Wie die bäuerliche Wirtschaft damals organisiert war, lässt sich aus einem weiteren Urbar von 1338 ablesen: Jeder der beiden Höfe hatte nämlich neben Roggen, Weizen, Gerste und Hafer auch vier Gänse, acht Hühner, 30 Käse und 100 Eier an den Grundherrn abzuliefern. Die Aufzeichnungen vermitteln damit einen anschaulichen Eindruck von den Verpflichtungen, die auf den damaligen Bewirtschaftern lasteten.

Auch fast zwei Jahrhunderte später erscheinen die beiden Höfe noch als getrennte Anwesen. Bemerkenswert ist allerdings, dass 1497 für beide derselbe Bewirtschafter genannt wird: Seydl Ramlkaimer. Offenbar wurden die Höfe zu dieser Zeit bereits gemeinsam bewirtschaftet, auch wenn sie in den Aufzeichnungen weiterhin getrennt geführt wurden.

Die Bauern treten aus dem Dunkel der Geschichte

Während die frühen Urkunden vor allem von Besitzrechten und Abgaben handeln, lassen sich ab dem späten 15. Jahrhundert zunehmend auch die Menschen fassen, die Rammelkam bewirtschafteten. So nennt ein Steuerbuch von 1490 einen Erhart von Rämlkaim. Ihm folgen Seydl Ramlkaimer und weitere Hofbewirtschafter, deren Namen sich aus Urkunden und Abgabenverzeichnissen erschließen lassen.

Dabei darf der Name „Rammelkamer“ nicht ohne Weiteres als Hinweis auf eine einzige, über Jahrhunderte bestehende Familie verstanden werden. Hofnamen konnten auf ihre jeweiligen Besitzer oder Bewirtschafter übergehen und wurden von diesen häufig wie Familiennamen geführt.

Einen tiefen Einschnitt brachte der Dreißigjährige Krieg, der weite Teile Niederbayerns verwüstete. Besonders schwer traf es das nahe gelegene Landshut, das 1634 von schwedischen Truppen erstürmt und geplündert wurde. Krieg und Pest kosteten dort mehr als einem Drittel der Bevölkerung das Leben.

Welche Folgen diese Ereignisse unmittelbar für Rammelkam hatten, lässt sich nicht mehr vollständig nachvollziehen. Bis 1633 ist noch Gilg Rammelkamer nachweisbar, danach verliert sich die Spur der bisherigen Besitzerfamilie. Ob sie den Kriegsereignissen zum Opfer fiel oder den Hof aus anderen Gründen verließ, bleibt offen.

Nach mehreren Wechseln übernahm schließlich 1639 Georg Strasser aus Herrneck bei Buchbach das Anwesen. Mit ihm begann eine lange Phase familiärer Beständigkeit: Mehr als anderthalb Jahrhunderte, bis 1806, blieb Rammelkam in den Händen der Familie Strasser.

Vom herzoglichen Gut zur Hofmark Obergangkofen

Während die Strassers den Hof bewirtschafteten, änderten sich die grundherrschaftlichen Verhältnisse erneut. Im Jahr 1674 verkaufte Kurfürst Ferdinand Maria insgesamt 34 Höfe und Untertanengüter in der Umgebung von Obergangkofen an den Landshuter Kanzler Johann German Barbier. Für den gesamten Besitz zahlte dieser 4000 Gulden.

Unter den in der Kaufurkunde aufgeführten Untertanen findet sich auch Georg Strasser zu Rammelkam. Damit gehörte der Hof fortan zur Hofmark Obergangkofen.

Für seine Bewirtschafter bedeutete der Wechsel des Grundherrn allerdings noch keine grundsätzliche Veränderung ihrer Stellung. Sie blieben weiterhin zur Entrichtung von Abgaben und zur Erfüllung verschiedener Dienste verpflichtet. Wie lange sich solche Abhängigkeiten hielten, zeigen Aufzeichnungen aus dem frühen 19. Jahrhundert: Noch damals hatte der Rammelkamer unter anderem Scharwerksgeld zu zahlen und Naturalabgaben zu leisten.

Erst die Reformen des 19. Jahrhunderts sollten diesen über Jahrhunderte gewachsenen Verhältnissen ein Ende setzen.

1843 – das Ende der Grundherrschaft

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts war Rammelkam ein stattlicher landwirtschaftlicher Betrieb. Seit 1806 wurde er von der Familie Oberhofer bewirtschaftet, unter der sich schließlich auch die rechtliche Stellung des Hofes grundlegend verändern sollte.

Im Jahr 1843 konnte Michael Oberhofer die jahrhundertealten grundherrschaftlichen Verpflichtungen ablösen. Grundlage dafür war eine Bewertung des rund 217 Tagwerk umfassenden Anwesens mit 9.000 Gulden. Nach einem Nachlass von 1.500 Gulden verblieben 7.500 Gulden, von denen zehn Prozent – also 750 Gulden – an den Staat zu entrichten waren.

Damit endete für Rammelkam die unmittelbare Abhängigkeit von einem Grundherrn. Die rechtliche Veränderung bedeutete jedoch keineswegs, dass damit auch alle wirtschaftlichen Schwierigkeiten überwunden gewesen wären.

Schulden und familiäre Verpflichtungen belasteten den Betrieb weiterhin und führten in den folgenden Jahrzehnten zu mehreren Besitzerwechseln. So gelangte der Hof 1863 vorübergehend an Hermann Freiherr von Könitz. Aber bereits im folgenden Jahr erwarben Thomas und Therese Oberhofer das Anwesen. Die erheblichen finanziellen Belastungen blieben jedoch bestehen.

Erst ein weiterer Besitzerwechsel im Jahr 1877 sollte eine neue, bis heute andauernde Epoche in der Geschichte Rammelkams einleiten.

Seit 1877 in der Familie Attenkofer

Am 10. Oktober 1877 kam Rammelkam durch einen Tauschvertrag in den Besitz von Franz und Maria Attenkofer. Im Gegenzug überließen sie den Landshuter Hirschenwirt dem bisherigen Besitzer Rammelkams, Thomas Oberhofer.

Aber schon im folgenden Jahr wechselte der Hof erneut den Besitzer, diesmal innerhalb der Familie. Franz tauschte den Hof mit seinem Bruder Michael und erhielt dafür das elterliche Wirtshaus in Hohenegglkofen, das sich bereits seit über 180 Jahren im Familienbesitz befand.

Mit Michael Attenkofer und seiner Frau Anna Maria begann ein neuer Abschnitt in der Geschichte des Hofes. Sie übernahmen ein großes, aber wirtschaftlich belastetes Anwesen.

Neben Grundstückskäufen und Veränderungen im Betrieb spielte dabei zunehmend auch der technische Fortschritt eine Rolle. Bereits im Jahr 1892 wurde die erste Dampfmaschine angeschafft. Wenige Jahre später folgte eine leistungsfähigere Maschine mit Dreschwagen, die nicht nur auf den eigenen Feldern, sondern auch für Lohnarbeiten auf anderen Höfen eingesetzt wurde.

Als 1898 Sohn Josef Attenkofer den Betrieb übernahm, waren damit wichtige Grundlagen für die weitere Entwicklung gelegt. Ihm gelang es in den folgenden Jahren, die finanzielle Lage zu verbessern und schließlich eine umfassende Erneuerung des Anwesens in Angriff zu nehmen.

Ein neuer Hof entsteht

Josef Attenkofer ließ einen weitgehenden Neubau des Gutshofes planen. Ein eigens angefertigtes Hofgemälde zeigte das vorgesehene Erscheinungsbild und diente als Vorlage für den Umbau.

Ab 1922 wurden diese Pläne unter Mitwirkung des in der Region wohlbekannten Baumeisters Niedereder Schritt für Schritt verwirklicht. Rund drei Viertel der bisherigen Gebäude mussten weichen. An ihrer Stelle entstand bis Mitte der 1930er Jahre ein stattlicher Vierseithof, der nahezu doppelt so groß war wie sein Vorgänger und das Erscheinungsbild Rammelkams bis heute prägt.

Während Josef Attenkofer den Hof weitgehend neu errichten ließ, kümmerte er sich auch um die unmittelbar benachbarte Filialkirche St. Vitus. Das bereits 1315 urkundlich erwähnte Gotteshaus bewahrt mit seinen mittelalterlichen Wandmalereien und einer Zuckerhutglocke aus dem 13. Jahrhundert wertvolle Zeugnisse romanischer Kirchenkunst. In den Jahren 1927 und 1928 ließ Josef Attenkofer die inzwischen baufällig gewordene Kirche unter Beteiligung der Denkmalpflege renovieren.

Frühkirchliche Darstellung in St. Vitus: Christus als Weltenherrscher (Pantokrator). Quelle: Franz Attenkofer.

Frühkirchliche Darstellung in St. Vitus: Christus als Weltenherrscher (Pantokrator). Quelle: Franz Attenkofer.

Auch die Mechanisierung der Landwirtschaft schritt in dieser Zeit voran. Auf die Dampfmaschinen der vorangegangenen Jahrzehnte folgte 1927 der erste Lanz-Bulldog, 1933 wurde mit einem Hanomag auch das erste Automobil angeschafft.

Lanz-Bulldog – erster Fließbandschlepper. Quelle: Franz Attenkofer.

Lanz-Bulldog – erster Fließbandschlepper. Quelle: Franz Attenkofer.

Krieg, Flüchtlinge und Wiederaufbau

Der Zweite Weltkrieg unterbrach diese Entwicklung und brachte auch für die Familie Attenkofer schwere Einschnitte. Josefs Söhne Michael und Hans wurden zum Kriegsdienst eingezogen, waren in Russland im Einsatz und gerieten schließlich in sowjetische Kriegsgefangenschaft.

Während des Zweiten Weltkriegs waren in der sogenannten „Schweizerwohnung“ Kriegsgefangene untergebracht, die täglich auf den umliegenden Bauernhöfen arbeiteten. Dabei entstanden sogar persönliche Beziehungen, die über das Kriegsende hinaus Bestand hatten.

Auch Rammelkam selbst blieb von den unmittelbaren Kriegsereignissen nicht verschont. Bei Kriegsende 1945 trafen amerikanische Granaten das Anwesen. Eine Phosphorgranate schlug in das Dach des Wohnhauses ein, wobei Geschossteile mehrere Decken durchdrangen. Die Spuren des Beschusses sind noch heute im Dachstuhl zu erkennen.

Nach Kriegsende fanden mehrere Flüchtlingsfamilien auf Rammelkam ein vorläufiges Zuhause. Für ihre Unterbringung wurden zusätzliche Räume freigemacht, sodass jede Familie zumindest ein eigenes Zimmer erhielt. Das Zusammenleben war allerdings von großer Enge und einfachen Verhältnissen geprägt: Gekocht wurde an einem gemeinsamen Herd im Gang, während die Zimmer im Winter unbeheizt blieben.

Mit dem Wiederaufbau und dem wirtschaftlichen Aufschwung der Nachkriegszeit setzte sich auch der Wandel der Landwirtschaft fort. Traktoren und Mähdrescher übernahmen zunehmend Arbeiten, für die zuvor Pferde und zahlreiche Arbeitskräfte benötigt worden waren. Neue Stallgebäude entstanden, während andere Betriebszweige nach und nach an Bedeutung verloren oder durch neue ersetzt wurden.

Der technische Fortschritt verlief allerdings nicht in allen Bereichen gleichzeitig. So erhielt Rammelkam erst 1946 einen Anschluss an das öffentliche Stromnetz. Bis dahin hatte man sich unter anderem mit Karbidlampen beholfen – ein bemerkenswerter Gegensatz zu den Maschinen, die längst auf den Feldern im Einsatz waren.

Nicht nur der Hof selbst, auch seine Umgebung veränderte sich. Der Ausbau der heutigen Bundesstraße 15 in den 1950er Jahren und die spätere Flurbereinigung griffen in die gewachsene Landschaft ein und brachten neue Wege, Grundstücksgrenzen und Zufahrten mit sich.

Ein Hof im Wandel der Zeit

Auch in den folgenden Jahrzehnten blieb Rammelkam nicht stehen. Unter Franz und Christine Attenkofer kamen mit dem Erdbeeranbau und der Direktvermarktung neue Betriebszweige hinzu. Zugleich wurde die Waldwirtschaft weiterentwickelt.

Seit 2020 bewirtschaften Florian und Elisabeth Attenkofer den Hof. Sie führen damit eine Geschichte fort, die vor rund 1100 Jahren erstmals in einer Urkunde greifbar wird und seither von vielen Generationen geprägt wurde.

Dass wir heute so weit in die Vergangenheit Rammelkams zurückblicken können, ist vor allem Franz Attenkofer zu verdanken. Aufbauend auf den frühen Forschungen des späteren Professors Erich Stahleder hat er über viele Jahre Urkunden, historische Karten, Fotografien und zahlreiche weitere Quellen zusammengetragen und ausgewertet. Das Ergebnis ist eine nahezu 300 Seiten umfassende Hofchronik, die weit mehr bewahrt als Namen und Jahreszahlen.

Rammelkam hat in diesen elf Jahrhunderten vieles erlebt: wechselnde Grundherren und Besitzer, Kriege, wirtschaftliche Notzeiten und den tiefgreifenden Wandel der Landwirtschaft. Geblieben ist ein Bauernhof, der bis heute bewirtschaftet wird – und dessen Geschichte noch lange nicht zu Ende ist.

Robert Lang

Historische Grundlage: Hofchronik Rammelkam von Franz Attenkofer, aufbauend auf den frühen Forschungen des späteren Professors Erich Stahleder.

Ergänzend hat die Heimat- und Familienforschung Niederbayern e.V. eine bebilderte Hördokumentation über Rammelkam veröffentlicht: https://youtu.be/FMWF3bWwAmM